Die besten Motorradrennfahrer

Wenn es um Motorradfahrer geht, dann wird man im Profibereich einige finden, die im Laufe der Zeit zu Ruhm gekommen sind. Schließlich gibt es Motorradrennen schon seit es Benzinmotoren gibt und auch schon vor den Weltkriegen gab es exzellente Fahrer.

Valentino Rossi
Er ist noch immer eine Klasse für sich und hat eine ähnliche Karriere auf zwei wie Michael Schumacher auf vier Rädern. Über 112 Siege bei Weltmeisterschaftsrennen ist ein Rekord und er ist noch nicht einmal am Ende seiner Karriere. Keiner kann ihn derzeit aufhalten, nur er selbst wie ein Unfall zeigte.

Giacomo Agostini
Er wurde nur kurz “Ago” genannt und hält den Rekord was die Weltmeisterschaften angeht: 15 Mal war sein Name ganz oben. Er raste zwischen 1966 und 1975 von Sieg zu Sieg und fuhr sowohl in der 250er als auch in der 500er Klasse. Die meisten Rennen gewann er auf einer MV Augusta, nur im Jahr 1977 stieg er auf Yamaha um.

Angel Nieto
Der Spanier gewann immerhin 13 Weltmeisterschaften und 90 Einzelsiege, ist aber heute nur noch eingefleischten Fans des Motorsports bekannt. Das tut ihm allerdings Unrecht, denn er war eine wahre Legende. Seine Aktive Zeit reichte von 1964 bis 1986 und man sah ihn selten auf den großen Maschinen. Er war der Spezialist für die 50cc, die 80cc und die 125cc Motorräder – da konnte ihm einer etwas vormachen. Er starb nach einem Unfall mit seinem Quadbike im Alter von 70 Jahren auf Ibiza.

Jorge Lorenzo
Der wohl größte Herausforderer von Rossi har bereits eine eindrucksvolle Zahl an Siegen anzubieten. Er war zwei Mal Weltmeister in der 250cc-Klasse und drei Mal MotoGp-Weltmeister. Während Ducati für seinen Konkurrenten einen Rückschlag bedeutete ist er der erfolgreichste Fahrer der Marke.