Verunglückte Rennfahrer im Sport

Auch wenn die Strecken immer sicherer werden, die Fahrer immer besser und auch die Ausrüstung Fortschritte machte, sterben immer noch Motorradrennfahrer beim Ausüben des Sports. Die gute Nachricht ist lediglich dass sich die Zahl der Profisportler, die einen Unfall nicht überleben, gesenkt hat. Im Jahr 2017 gab es zwei tödliche Unfälle. Der 31jährige Daniel Hegarty starb in Macau bei einem Rennen als er von der Strecke abkam, gegen eine Absperrung flog und sein Helm sich gelöst hatte. Anthony Delhalle war ein Langstreckenfahrer, der bei eine Testfahrt in Circuit Paul Armagnac bei etwa 300 Stundenkilometer stürzte und sich tödliche Verletzungen zuzog.

Tragischer Tod
Das Jahr 2016 war das sicherste Jahr im Motorradrennsport mit nur einem Toten. Der Spanier Luis Salom starb nach einem Unfall während einer Testfahrt. Dafür war das Jahr 2015 umso schlimmer: Sechs tote Rennfahrer zählte man am Ende der Saison, vier davon auf Superbikes, einer bei einem Bahnsportrennen. Besonders tragisch war der Tod von Jonas Hähle , der gerade mal 15 Jahre alt war und bei einem ADAC Juniorcuprennen gestartet war. Der Vordermann bremste, er führ auf, flog vom Bike und wurde überrollt. Er galt als eines der großen Talente im Motorrennsport.