Die besten Bremsen fürs Motorrad

Die meisten Motorräder verfügen heute über Scheibenbremsen, aber da auch alte Modelle im Kommen sind, kommt immer wieder die Frage nach den besten Bremsen auf. Die Antwort ist recht klar: Die besten Bremsen sind Scheibenbremsen die auch noch durch ein ABS-unterstützt werden. Aber: Ganz so schlecht sind die Trommelbremsen auch nicht, schließlich haben sie Jahrzehnte lang gute Dienste geleistet.

Wer sich heute ein neues Motorrad kauft, sollte bei den Bremsen nicht sparen. Gerade Modell im höheren Preissegment kommen auch mit Fahrassistenten, die über eine ausgeklügelte Software auch die Bremsen mit Steuern, je nachdem welchen Fahrmodus man gewählt hat. Die ersten Scheibenbremsen an Motorrädern gab es 1966 an einer Augusta mit Seilzügen. Die Honda CB 750 Four aus dem Jahr 1969 war das erste Motorrad mit hydraulisch betriebenen Scheibenbremsen.

Besitzer alter Bikes sollten aber nicht unbedingt umrüsten: In der Regel sind Trommelbremsen auf das Gesamtmotorrad abgestimmt. Wer eine neue Bremsanlage in ein altes Motorrad einbaut, kann sich damit neue Probleme einfangen. So berichten Nutzer immer wieder davon, dass das Motorrad unruhiger wird.

Die besten Bremsen für ein Motorrad sind die die ordentlich gewartet werden. Wer seine Bremsschläuche und -beläge in Ordnung hält und regelmäßig überprüft wir die wenigsten Probleme haben.